Beratung und Pflegeüberleitung

Beratung: Wissen schafft Vertrauen - die Basis für eine optimale Versorgung

Sie als Patienten oder Angehörige optimal in die Behandlung einzubinden ist uns besonders wichtig, deshalb ist eine umfassende und individuelle Beratung wesentlicher Bestandteil unserer täglichen Arbeit.

Die Entscheidung, die Ihre persönliche Situation fordert, wird vieles in Ihrem Leben verändern. Wir können Ihnen diese Entscheidung nicht abnehmen, aber wir können Ihnen mit unserer Beratung helfen, Ihre Wahl der Versorgung mit dem größtmöglichen Wissen zu treffen.


Pflegeüberleitung

Vieles muss vor einer Entlassung aus der Klinik besprochen, überdacht und entschieden werden - folgende Punkte empfiehlt es sich zu beachten:

  • Stimmen die Ärzte der behandelnden Klinik und der Hausarzt einer Pflege im häuslichen Umfeld zu? Wir kümmern uns in Absprache mit den behandelnden Ärzten um die notwendigen Formalitäten.
  • Ist das Wohnumfeld für die erforderliche Pflege geeignet? Wir beraten Sie und finden auch bei Nichteignung des momentanen Umfeldes eine passende Lösung.
  • Welche Hilfsmittel* werden nach der Entlassung aus der Klinik benötigt? Wir haben durch lange Erfahrung „ein Auge“ für wirklich Notwendiges - niemand möchte aus seinem Zuhause eine Intensivstation machen.
  • Welche Medizintechnik- Firmen sind in die Versorgung eingebunden? Welche Verbrauchsmaterialien werden für die Erstversorgung benötigt? Wir setzen uns mit den entsprechenden Firmen in Verbindung und übernehmen die Koordination aller notwendigen Schritte.
  • Welche weiterführenden Therapien könnten den Betroffenen in seiner Situation unterstützen, voranbringen oder stabilisieren? Wir kümmern uns um die Einleitung und um die konsequente Fortführung dieser Maßnahmen. 

Suchen Sie gerne das Gespräch mit uns!

Fachliche Leitung
Christiane Langner
(0351) 456 966 10
0160 9481 3541 
christiane.langner[at]pro-spiro.de

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*Hilfsmittel

Laut SGB V § 33 sind Hilfsmittel Gegenstände, die im Einzelfall erforderlich sind, um den Erfolg einer Krankenbehandlung zu sichern oder eine Behinderung auszugleichen. Diese Hilfsmittel sind im Hilfsmittelkatalog der Gesetzlichen Krankenkassen erfasst. Zu ihnen zählen z.B.: Beatmungsgeräte, Sauerstoffkonzentratoren, Absauggeräte, Badehilfen, Treppensteiger, Patientenlifter, Bandagen, Blindenhilfsmittel, Einlagen, Elektrostimulationsgeräte, Gehhilfen, Hilfsmittel gegen Dekubitus, Hilfsmittel bei Tracheostoma  Inhalationshilfen, Kommunikationshilfen, Mobilitätshilfen, Orthesen, Prothesen, Sprechhilfen, Toilettenhilfen,u.u.u. Die Hilfsmittel müssen ausreichend, funktionsgerecht und wirtschaftlich eingesetzt werden, um von der Krankenkasse finanziert zu werden.

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